Im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte des Deutschen Wetterdienstes, in Zusammenarbeit mit der Universität Mainz und mir als Freiberufler, wurden verschiedene Tools und eine zusammenhängende Verarbeitungskette für Satellitendaten aufgebaut.
Die zentrale Herausforderung des Projekts bestand darin, mehrere unvollständige und qualitativ unterschiedliche Datenquellen zu einer präziseren und konsolidierten Datenbasis zusammenzuführen. Dazu wurde ein innovativer Ansatz gewählt, der das Konjugierte-Gradienten-Verfahren in Kombination mit einer speziellen Implementierung der Faltungsanweisung nutzte, um eine effiziente Lösung zu realisieren. Zur Berechnung der optimalen Lösung kam zudem die Rechenleistung des Großrechners MOGON an der Universität Mainz zum Einsatz.
Das Abstract zum Vortrag auf der European Geosciences Union
General Assembly 2014 in Wien kann unter dem nachfolgenden Link eingesehen werden: Link zum Abstract.

